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Beratung ausschließlich auf Empfehlung. Jemanden empfehlen
Marco Bornschein

Mein Standpunkt

Ich habe das deutsche Vorsorgesystem von vielen Seiten gesehen.

Als Jurist. Als Angestellter beim Freistaat. Bei drei großen Versicherern. Bei der Deutschen Rentenversicherung. In einer Kanzlei für Zwangsvollstreckung. Und heute als Berufsbetreuer. Diese Kombination ist der Grund, warum ich berate, wie ich berate.

Marco Bornschein lächelnd vor einer gelben Klinkerwand

Warum ich Jura studiert habe

Weil ich verstehen wollte, wie Verträge wirklich funktionieren. Nicht, wie sie im Prospekt aussehen. Wenn du heute mit mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung durchgehst, überfliege ich die Bedingungen nicht. Ich lese sie so, wie ich es im Referendariat gelernt habe: Wort für Wort, mit dem Blick darauf, was im Ernstfall passiert. Du weißt danach, unter welchen Voraussetzungen dein Vertrag leistet und wo seine Grenzen liegen. Mit der Rechtswelt bin ich bis heute verbunden, als Mitglied der Leipziger Juristischen Gesellschaft e.V.

Warum ich zehn Jahre bei drei Versicherern war

Ich war bei der Allianz, der HanseMerkur und der ERGO Victoria. Dort habe ich gelernt, wie Vertrieb in einem Versicherungskonzern funktioniert, wie Ziele gesetzt werden und wie Tarife und Bedingungen entstehen. Dieses Wissen hilft mir heute, Angebote und Kleingedrucktes einzuordnen. Heute bin ich unabhängiger Versicherungsmakler. Ich arbeite also nicht für einen Versicherer, sondern in deinem Auftrag.

Warum ich das staatliche System kenne

Als Rechtsreferendar war ich unter anderem bei der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland. Ich war Angestellter beim Freistaat Sachsen, habe im Rechtsamt Leipzig und am Verwaltungsgericht gearbeitet. Ich weiß nicht aus Broschüren, wie Krankenkassen, Rentenversicherung und Behörden ticken. Deshalb kann ich dir erklären, was die gesetzliche Absicherung leistet und wo sie gerade für Selbstständige an Grenzen stößt.

Warum ich gesehen habe, wo es endet

In einer Kanzlei habe ich Zwangsvollstreckungsrecht betreut. Ich kenne den Moment, in dem Menschen finanziell scheitern und niemand mehr helfen kann. Das prägt. Es ist der Grund, warum ich Vorsorge nicht als Zusatzprodukt verstehe. Richtig aufgesetzt, kann sie verhindern, dass aus einem Schicksalsschlag auch noch ein finanzieller Absturz wird.

Warum ich selbst Berufsbetreuer bin

Seit 2022 führe ich neben meiner Beratung eigene Betreuungen. Ich sitze also selbst in denselben Systemen wie viele meiner Mandanten und kenne die Beitragslast der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung aus meiner eigenen Abrechnung. Wenn ein Selbstständiger bei mir sitzt und mir seine Zahlen zeigt, verstehe ich nicht nur die Struktur. Ich verstehe die Entscheidung dahinter. Und ich erlebe, wie viel klare Vollmachten, geordnete Unterlagen und tragfähige finanzielle Regelungen im Ernstfall erleichtern. Als Betreuer habe ich außerdem mehrere Insolvenzen mitgeplant und begleitet, private ebenso wie von Firmen. Danach habe ich mit meinen Betreuten ihr Leben wieder von null aufgebaut: eine neue Wohnung, eine neue Krankenkasse, ein neuer Beruf, die Folgen einer Scheidung. Für dich heißt das: Ich weiß aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch, welche Absicherung im Ernstfall trägt, weil ich gesehen habe, was passiert, wenn sie fehlt.

Warum ich Beratung als Aufklärung verstehe

Bevor ich Berater wurde, war ich Dozent, unter anderem an den Eckert Schulen und bei der FAW. Meine Aufgabe war jahrelang, komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass Menschen sie wirklich verstehen, nicht nur nicken. Diese Haltung habe ich mitgenommen. Bei mir bekommst du keinen Verkaufspitch, sondern eine Erklärung, wie dein Fundament tatsächlich aussieht und wo die Lücken sind.

Lebe jetzt. Aber baue jetzt auch dein Fundament.

Wenn das zu dir passt, lass uns reden.